Behandlungsmethoden

Shonishin:

Shonishin ist eine japanische Form der Akupunkturbehandlung. Mit einem kurzen stumpfen Stäbchen arbeite ich in linearen Streichungen, bzw. mit einer Druck-und Klopftechnik. Dadurch werden Stimulationen an den Meridianabschnitten und Akupunkturpunkten am Rumpf und an den Extremitäten hervorgerufen. Die eigentliche Behandlung dauert nur etwa 5-10 Minuten.

 

Das Nadeln von Kindern:

Ich akupunktiere Kinder meist ab dem 6. Lebensmonat. Bis zum Alter von 7 Jahren setze ich oberflächliche Reize ohne, dass die Nadeln verweilen müssen. Bei Kindern die sich Akupunktur noch nicht zutrauen, greife ich auf Babyakupunktur zurück. Dabei wird die Nadel direkt auf den gewählten Akupunkturpunkt aufgelegt und mit der Fingerbeere festgeklemmt. Danach wird die Nadel wieder entfernt. Der Reiz ist sanft bewegend.

 

Akupressur:

Fingerdruckmassage auf jeweiligem Akupunkturpunkt

 

Moxibustion:

Anwendung von Wärme 

 

Kugel-Samenpflaster:

Kügelchen werden mittels Pflaster auf den Akupunkturpunkt geklebt. Je nach Alter beträgt die Verweildauer von 30 Minuten bis 2 Tagen, oder sogar länger.

 

Spiralpflaster: 

Wende ich bei Kindern an, die sich nicht gerne stechen lassen oder um die Wirkung durch die vorangegangene Akupunktur zu verlängern.

 

Gua Sha:

Wiederholtes sanftes Schaben auf eingeölter Haut mit einer abgerundeten Kante.

 

Shiatsu:

Damit sich ein Kind auf emotionaler, körperlicher und geistiger Ebenen gesund entwickeln kann, braucht es Berührung. 

Shiatsu bedeutet auf Japanisch "Fingerdruck" und bezeichnet eine Form der Massage, die auf den gleichen therapeutischen Grundlagen wie Akupunktur basiert. Ziel der Behandlung ist es, die blockierten Energien wieder in Fluss zu bringen. Dadurch sollen auch die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden. 

Das Kind liegt bequem bekleidet auf einem Futon und lässt sich durch Fingerdruck, ziehen und dehnen, seinen Qi-Fluss ausgleichen.

 

Kräuter:

Zur Ergänzung der Akupunkturbehandlung eignet sich auch bei Kindern die Kräutertherapie bestens.

 

Ernährung:

Eine wichtige Ergänzung zur Akupunkturbehandlung ist die Ernährung. Oft braucht es nur eine kleine Änderung des Speiseplans, und Ihrem Kind geht es deutlich besser.

 

 ...und ausserdem:

spielen und zuhören!